Energiespartipps

Auch bei steigenden Preisen die Kosten im Griff

Spaß und Stand-By

  • Schalten Sie elektronische Geräte wie Fernseher oder DVD-Player richtig aus - Stand-By-Verbrauch kostet unnötig Energie. Auf Nummer sicher geht, wer eine schaltbare Steckdosenleiste einsetzt.
  • Schalten Sie Ihren Monitor bei längeren Pausen am PC aus - oder zumindest den Energiesparmodus an. Bei Arbeitspausen über 30 Minuten sollten Sie außerdem den PC herunterfahren. Auch bei der Vielzahl der benötigten Stecker am PC kann eine schaltbare Steckdosenleiste helfen, den Energieverbrauch im Griff zu haben.
  • Auch eine Funksteckdose spart bares Geld: So lassen sich alle Unterhaltungsgeräte über eine Mehrfachsteckdose anschalten, die wiederum über eine Funksteckdose bedient werden kann. Diese lässt sich per Fernbedienung als Hauptschalter ein- und ausschalten.
  • Digitale Bilderrahmen werden immer beliebter. Doch die Beleuchtung und besonders das Netzgerät sind Energiefresser. Wechsel- und Klappbilderrahmen bieten auch Abwechslung in den Motiven und setzen Ihre Fotos genauso gut in Szene

Wärme und Wohlsein

  • Achten Sie darauf, dass Ihre Heizkörper nicht abgedeckt oder verstellt sind, sonst kann die Wärme nicht ungehindert an den Raum abgegeben werden.
  • Wenn Sie lüften, lüften Sie richtig: Drehen Sie die Heizung ab und öffnen Sie die Fenster für etwa 5 Minuten weit. Längere Zeit gekippte Fenster lassen viel Wärme hinaus, aber nur wenig Frischluft herein.
  • Senken Sie die Temperatur der Heizung nachts und bei Abwesenheit ab, lassen Sie den Raum aber nicht völlig auskühlen.
  • Um Heizkosten zu sparen reicht es, die Raumtemperatur um 1 °C zu senken. Das spart schon sechs Prozent Heizenergie.
  • Lassen Sie Ihre Heizung regelmäßig von einem Fachmann warten: Ist die Heizung in einem guten Zustand, spart das bis zu vier Prozent Energiekosten.
  • Luft in der Leitung kann die Energiekosten um bis zu 15 Prozent erhöhen. Wenn es in Ihren Heizkörpern „gluckert", ist es höchste Zeit zu entlüften, da ein Luftpolster die Zirkulation verhindert. Öffnen Sie dazu das Ventil oben am Heizkörper, halten Sie ein Gefäß darunter und warten Sie bis die Luft entwichen ist und Wasser austritt. Schließen Sie danach das Ventil wieder.
  • Die Energiekosten für ein Vollbad sind ungefähr dreimal höher als für das Duschen. Ein 4-Personen-Haushalt kann im Jahr leicht 150 Euro Energie- und Wasserkosten sparen, wenn Sie öfter die Dusche statt der Badewanne benutzen.

Kochen und Küche

  • Nutzen Sie, wo möglich Energiesparlampen. Sie verbrauchen rund 80 Prozent weniger Strom als die herkömmlichen Glühlampen und haben eine etwa neunmal höhere Lebensdauer.
  • Achten Sie beim Neukauf stets auf den Energieverbrauch- Auskunft gibt das EU-Label. Grundsätzlich ist A gut, G dagegen schlecht. Ausnahme: Bei Kühl- und Gefrierschränken haben die besten Geräte ein A++.
  • Stellen Sie Kühl- und Gefriergeräte in einem gut belüfteten Raum auf und achten Sie auf niedrige Umgebungstemperaturen. Halten Sie außerdem die Lüftungsgitter staubfrei und decken Sie diese nicht ab.
  • Öffnen Sie die Tür des Kühlschranks nur so kurz wie nötig, denn eindringende warme Luft führt leicht zur Eisbildung und damit zur Erhöhung des Stromverbrauchs. Kontrollieren Sie auch regelmäßig die Temperatureinstellung. Im Kühlschrank sind 7°C vollkommen ausreichend. Für Gefriergeräte reicht eine Temperatur von -18°C. Jedes Grad kühler kostet Sie 10 Prozent mehr Energie.
  • Kochen Sie Ihre Speisen wenn möglich mit geschlossenem Deckel und schalten Sie den Herd früh genug ab, um die Nachhitze auch zum Garen zu nutzen.

Auch beim Fahren sparen

Die Tankrechnung gehört mit zu den Energiekosten. Und das Autofahren bietet eine tolle Möglichkeit zum Sparen. Trotz hoher Spritpreise entspannte Mienen beim Tanken: Erdgas macht's möglich. Die Treibstoffkosten sind bei Erdgasfahrzeugen halb so hoch wie bei Benzinern. Selbst im Vergleich zum Diesel lässt sich noch mehr als ein Viertel sparen. Mit Unterflurtanks bieten sie heute den vollen Stauraum und praxisgerechte Reichweiten.

Geld sparen und die Umwelt schonen: Der Schadstoffausstoß ist wesentlich geringer und Ruß überhaupt kein Thema. Das belohnt der Staat sogar finanziell: Für Erdgas gilt ein ermäßigter Mineralölsteuersatz. Und dazu gibt's noch eine lukrative Förderung von den Stadtwerken Wunstorf.

 
  • nach oben

Energiespartipps

Sparen Sie Energie und Kosten - mit unseren Energiespartipps.

WärmeService

Wohlfühlen ohne Stress: mit dem WärmeService der Stadtwerke Wunstorf.

Effizient ökologisch

Die Stadtwerke Wunstorf investieren in die Zukunft - mit regenerativen Energien.

Förderprogramme

Bauen und modernisieren - so sichern Sie sich finanzielle Unterstützung.

Effizienz online

Unsere Informationen entsprechend des EDL-Gesetzes finden sie hier.