Die Stadtwerke Wunstorf geben jetzt noch mehr Gas!

Die Erweiterungsarbeiten an der Erdgastankstelle auf dem Gelände der Esso-Tankstelle "Am Stadtgraben 35" sind abgeschlossen: Seit dem 20. März 2009 ist die Zapfsäule wieder in Betrieb. Trotz unerwarteter Schwierigkeiten haben die Mitarbeiter und Dienstleister des Wunstorfer Gasversorgers den Umbau innerhalb der geplanten zehn Tage geschafft.

Schneller, effizienter, sicherer

Von außen sieht die neue Erdgaszapfsäule genauso aus wie die alte. Doch dank der modernen Technik konnten die Stadtwerke die Leistung der Tankstelle verdreifachen. Ein zweiter Kompressor macht's möglich. Auch die Leitungen und die Kompressorstation wurden erneuert, sowie der Anschluss an das Gasnetz optimiert. Dadurch sinkt der Energieverbrauch der Anlage und sie kann den Tankdruck länger aufrecht erhalten als zuvor. Die zwei Tankschläuche der neuen Zapfsäule arbeiten - im Gegensatz zu vorher - voneinander unabhängig. Somit können nun zwei Fahrzeuge gleichzeitig betankt werden und auch mehr Fahrzeuge hintereinander. Fast alle Anlagenteile sind doppelt vorhanden - ein Ausfall der gesamten Tankstelle ist somit unwahrscheinlich.

Hier sehen Sie die einzelnen Baufortschritte zum Umbau der Erdgastankstelle 2009.

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23. März - Zur offiziellen Eröffnung war Abenteurer Rainer Zietlow zusammen mit Geschäftsführer Henning Radant zu Gast an der neuen Zapfsäule.
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... und das Erdgasauto wurde mit der Gaswerk-Blume verziert.
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23. März - Das Erdgasauto von Rainer Zietlow
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19. März - So sieht die neue Zapfsäule aus.
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19. März - Die neue Kupplung (TK 16): Der Schlauch ist etwas unhandlicher aber sicherer!
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" 17. März - Die neue Zapfsäule wird montiert.
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17. März - Druckprüfung der Erdgasflaschen mit Ultraschall. Die Flaschen werden mit einem Druck von 330 bar beaufschlagt.
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17. März - Der TüV Nord überprüft vorzeitig die innere Beschaffenheit der Erdgasflaschen der Tankstelle - dies muss alle 10 Jahre erfolgen. Die Anlage wurde 2001 gebaut.
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16. März - Der Kassenautomat wird für die neue Säule vorbereitet.
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... So sieht es unter der Säule aus. Zu sehen sind die Absperrhähne für die zwei Betankungsschläuche sowie die Magnetventile, die den Tankvorgang steuern.
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16. März - Der neue Anschluss am Flaschenlager.
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16. März - Der neue Anschluss in der Station. Der Strang teilt sich in den Hochdruckteil (6bar), der das Gebäude verlässt und in die neue Anlage fließt, und den zweite Strang, der über den Regler auf die alte Anlage mit 300 mbar fließt, um dann wieder auf 250 bar hochverdichtet zu werden.
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13. März - Der Anschluss an der Hochdruck-Ortsnetzstation ist vorbereitet. Nach gelungener Druckprobe mit zweifachen Nenndruck kann der Hausanschluss in Betrieb gehen.
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...jetzt müssen die beiden Enden nur noch elektronisch mit einer Muffe zusammengeschweißt werden.
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13. März - Zweiter Versuch den neuen Hausanschluss durchs Nadelöhr zu schieben.
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12. März - Der neue Verdichter wird an die vorhandene Anlage angeschlossen.
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12. März - Damit die vorhandene Benzinzapfsäule vor Schweiß- und Flexarbeiten geschützt wird, ist die Baustelle an der Zapfsäule weiträumig abgeschirmt.
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12. März - Eine Suchschachtung fördert einen in einem alten Rohr verbauten Bogen zutage. Er verhinderte, dass das neue Rohr an dieser Stelle hindurchpasst.
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... Die Suchschachtung war nötig geworden, als beim Schieben des neuen Hochdruckrohres durch die vorhandene Mitteldruckleitung des Hausanschlusses Schwierigkeiten auftraten: Ungefähr 20 Meter vor der Station ging es nicht weiter.
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12. März - An der Hochdruckleitung, aus der in Zukunft die Tankstelle versorgt wird, muss im Betrieb gebohrt und geschweißt werden. Denn die Gasversorgung von Wunstorf soll von der Tankstellenerweiterung nicht beeinträchtigt werden. Für die Monteure ist das wie eine Operation am offenen Herzen - natürlich mit genau festgelegten Sicherheitsregeln. Dazu gehören auch Druck- und Röntgenuntersuchungen der fertigen Schweißnähte - sicher ist sicher. Der Schirm schützt übrigens den Arbeitsbereich vorm Schmuddelwetter, nicht die Arbeiter. Im Vordergrund erkennbar das Rohr, in dem die neue Leitung zur Tankstelle die Kreuzung der beiden Bundesstraßen unterquert.
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10. März - Die alte Zapfsäule wird demontiert...
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... und ist nun außer Betrieb
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10. März - Die neue Kompressorstation in der Innenansicht.
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10. März - In der vorhanden Kompressorstation werden die Kernbohrungen für den neuen Hausanschluss gesetzt.
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4. März - Ein Schutzrohr, in dem später die neue Hochdruckleitung liegt, wird in einem Horizontalbohrverfahren unter der vielbefahrenen Hagenburger Straße verlegt. So kann die Sperrung der wichtigen Kreuzung vermieden werden. Schwierig ist der Vorgang, da im Kreuzungsbereich viele Kabel und Versorgungsleitungen vorhanden sind.
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4. März - Die Kompressorstation erhält eine direkte Anbindung an das Erdgashochdrucknetz. Das Vorbereiten des Hausanschlusses beginnt.
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3. März 2009 - Die neue Kompressorstation ist auf das Fundament gesetzt.
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Der Umbau hat begonnen: Das Fundament für die Kompressorstation ist gegossen.
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Die Zapfsäule für Erdgas vor dem Umbau.
 
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Tel. (05031) 95 40-26
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