WuWiWo 2014

Spaß und Spannung sind auf dem Messestand der Stadtwerke Wunstorf auch im Jahr der Weltmeisterschaft garantiert, denn das meerenergie-Team verlost einen Nachlass auf die Jahresrechnung 2014 sowie meerenergie-Fußbälle und noch viele weitere Überraschungen. Kundinnen und Kunden können auf eine Torwand werfen und sich mit etwas Geschick und Glück den Hauptpreis sichern. Auch auf Bürgerinnen und Bürger, die noch keinen meerstrom oder kein meergas von den Stadtwerken beziehen, warten die vielen kleinen Präsente. „Mitmachen lohnt sich auf jeden Fall.“, verspricht Stadtwerke-Mitarbeiter Timm Troschke. An beiden Tagen können Besucher auf dem Stand ihr Glück versuchen und unter den besten Schützen findet am Sonntagnachmittag um 15 Uhr die Verlosung des Hauptgewinns statt.

„Aber nicht nur jede Menge Spaß erwartet die Wunstorfer auf dem meerenergie-Stand.“, erzählt Vertriebsleiter Björn Sommerburg. „Wir richten außerdem zwei Beratungsplätze ein, an denen Neukunden sich ausführlich über unsere Produkte informieren können. Für Bestandskunden bieten wir eine kostenlose Vertrags- und Rechnungsprüfung an. An beiden Tagen sind erfahrene Kundenberater vor Ort.“, so Sommerburg weiter. Um in den Genuss des beliebten Kombi-Bonus zu kommen, können Kunden vor Ort einen Kombivertrag, bestehend aus meerstrom und meergas abschließen. Hierzu benötigen die Stadtwerke-Mitarbeiter lediglich die Strom- bzw. Gaszählernummer. Sollten diese nicht vorliegen, können natürlich individuelle Beratungstermine vereinbart werden.

Das diesjährige WuWiWo steht unter dem Motto „Region mit Zukunft“. Dieses Thema liegt den Stadtwerken besonders am Herzen. Denn die Stadtwerke bieten ihren Kunden nicht nur kompetente Ansprechpartner und faire Preise, sie sind außerdem erst vor wenigen Wochen zum wiederholten Male von der unabhängigen Preisvergleichsseite www.energieverbraucherportal.de  als TOP-Lokalversorger ausgezeichnet worden. „Wir sind in Wunstorf und der Steinhuder Meer-Region zu Hause und unserem Team ist der persönliche Kontakt zu den Menschen besonders wichtig.“, sagt Henning Radant, der Geschäftsführer des Energieversorgungsunternehmens.

 

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